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Das Honiglexikon Die unterschiedlichen Heilkräfte der verschiedenen Honigarten basieren auf den verschiedenen Blüten,aus denen der Honig gewonnen wird. Akazienhonig: durch seinen milden Geschmack besonders zum Kochen und Backen geeignet,empfiehlt sich besonders gegen Erkältungskrank-heiten. Rapshonig: wirkt allgemein ausgleichend auf die Körperfunktionen. Lindenblütenhonig: wirkt entspannend. Waldblüten: fördert eine schnelle Abheilung von Entzündungen. Kleehonig: entkrampft körperlich sowie seelisch. Buchweizen: ist eine leicht harzige,rare Spezialität. Ihm spricht man günstige Wirkungen auf den Stoffwechsel zu. Heidehonig: ist insbesondere bei Erkrankungen des Blasen- und Nierenbereiches wirksam.Gewonnen aus der Calluna vulgaris. Kastanienhonig: entschlackt und ist eine gutes Mittel gegen Venenleiden.Ein leicht herber und bitterer Geschmack zeinen ihn aus. |
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Die Inhaltsstoffe 1.zu ca.80% besteht Honig aus natürlichen zuckerarten, zu deren Aufspaltung nur wenig Enzyme nötig sind.Ergo, unmittelbar nach dem Verzehr steht die Energie dem Körper zur Verfügung. Die Zuckerarten gliedern sich wie fogt. 40%Fruchtz.34%Traubenz.2%Rohrz.2%Dextrin 2.Vitamine B1,B2,B6,C,sowie Pantothen-säure,Nikotinsäure,Folsäure,Biotin 3.Mineralstoffe:Kieselerde,Eisen,Kupfer, Mangan,Chlor,Kalzium,Kalium,Phosphor, Schwefel,Magnesium 4.Wichtige Enzyme(organ.Verbindungen)die insbesondere den Stoffwechsel fördern;Invertase,Diastase,Katalase 5.Hormone;Acetylcholin (unterstützt die Herztätigkeit) 6.Inhibine;antibakteriell wirkende Stoffe |
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